Montag

Zulassungsstelle für Imame BERN


Imame sollen in der Schweiz staatlich geprüft und zugelassen werden. Dies fordert eine Motion von SVP-Nationalrat Lukas Reimann.
Eine neu zu schaffende Stelle soll prüfen, ob sich die Imame zum Rechtsstaat bekennen. Respektiert ein Imam hingegen Demokratie und Menschenrechte nicht, soll er ausgewiesen werden. «Die Prüfer sollen bei den Imamen Backgroundchecks durchführen und sich ihre Reden in den Moscheen anhören», stellt sich Reimann die Umsetzung seiner Idee vor. Die Stelle solle auch eng mit liberalen Muslimen zusammenarbeiten. Davon hält man aber beim Forum für einen fortschrittlichen Islam wenig: «Wir sind keine Spitzel», sagt Präsidentin Saïda Keller-Messahli. «Es ist sinnvoller, die Moscheen für jedermann zu öffnen und Predigten nur noch in einer Landessprache zu erlauben.» http://www.20min.ch/news/schweiz/story/29698420

Samstag

kritischer blogger stirbt in haft


TEHERAN. ein wegen beleidigung inhaftiierter bllogger im IRAN ist laut seinem Anwat im gefangnis geestorben. ..... SAD

Irans Religionsführer weist Obama zurück


«Wir haben keine Erfahrung mit der neuen amerikanischen Regierung und dem neuen amerikanischen Präsidenten», sagte Khamenei. «Wir werden sie beobachten und urteilen.» Er sagte das vor tausenden Iranern in der heiligen Stadt Maschhad. Seine Rede wurde am Samstag vom staatlichen Fernsehen übertragen. «Wenn Sie Ihre Haltung ändern, werden wir unsere Haltung ändern», sagte er an die USA gewandt.
Bislang habe sich an der US-Haltung aber noch nichts geändert, hob Chamenei hervor. «Haben Sie die Sanktionen aufgehoben? Haben Sie aufgehört, das zionistische Regime zu unterstützen? Sagen Sie uns, was Sie geändert haben. Ein Wandel nur in Worten ist nicht genug.»
US-Präsident Barack Obama hatte sich in der Nacht zum Freitag in einer Video-Botschaft direkt an das iranische Volk gewandt. In seiner Grussbotschaft zum iranischen Neujahrsfest bot er den Iranern einen «Neubeginn» in den beiderseitigen Beziehungen an. Die USA und der Iran hatten ihre diplomatischen Beziehungen im Jahr 1980 abgebrochen.

Obama bietet Iran Neubeginn an


«Sie haben dieses Recht – aber es ist von realer Verantwortung begleitet, dieser Platz kann nicht mit Terror und Waffen erreicht werden, sondern durch friedfertige Handlungen, die die wahre Grösse des iranischen Volkes darstellen», fügte Obama in der überraschenden Ansprache an das iranische Volk zum Neujahrsfest Nauroz hinzu.
Das Weisse Haus in Washington erklärte, die Video-Botschaft sei mit persischen Untertiteln verschiedenen Medien im Nahen Osten zur Verfügung gestellt worden. Sie werde auch ins Internet gestellt.
Gespanntes Verhältnis seit beinahe drei Jahrzehnten
«Seit beinahe drei Jahrzehnten sind die Beziehungen zwischen unseren Nationen gespannt», sagte Obama. «Aber an diesem Festtag erinnern wir uns an die gemeinsame Menschheit, die uns zusammenhält.»
Da das Nauroz-Fest eine Gelegenheit für einen «Neubeginn» sei, wende er sich an die iranischen Führer über die Notwendigkeit mit seinen Worten über eine neue Ära des «ehrlichen Engagements», das «auf gegenseitigem Respekt aufbaut».
Massstab für die «Grösse des iranischen Volkes und der iranischen Zivilisation» sei «nicht die Fähigkeit zur Zerstörung», sondern «die Fähigkeit zum Aufbauen und Neuschaffen», betonte Obama.
Iran will Taten sehen
Die iranische Führung hat die Ankündigung von US-Präsident Barack Obama begrüsst, einen Neubeginn in den Beziehungen der beiden Länder anzustreben. Den Äusserungen Obamas müssten nun Taten folgen, um die Fehler der Vergangenheit zu reparieren, sagte ein Sprecher von Präsident Mahmud Ahmadinedschad am Freitag.

Dienstag

Der Koran unter der Blog-Lupe


Seit einem Jahr ist ein über ganz Deutschland, Österreich und die Schweiz verstreutes lockeres Netzwerk von Atheisten, Christen, anderen nicht muslimischen Gläubigen und von Ex-Muslimen in der Freizeit mit einem Mammutwerk beschäftigt: Die Übersetzung einer kompletten Besprechung des gesamten Koran, der Grundlage des Islam. ...... www.pi-news.net

Montag

«Der politische Islam nutzt den Westen aus»


Nach Deutschland, skandinavischen Ländern, Grossbritannien und den Niederlanden hat nun auch die Schweiz einen Zentralrat der Ex-Muslime (ZdE). Gegründet wurde der Verein vergangenen Sonntag. Jetzt wurde er in Bern präsentiert.
Sein zentrales Anliegen ist es, die Diskussion um den politischen Islam aufrechtzuerhalten. Themen wie Kopftuchverbot, getrennter Schwimmunterricht oder Teileinführung der Scharia, des islamischen Rechts, «kommen und gehen», sagte Mina Ahadi, Mitbegründerin und Sprecherin von ZdE International, vor den Medien in Bern.
Zahlreiche - auch fortschrittliche - Organisationen verharmlosten oder ignorierten die Diskussion unter dem Deckmantel der Multikulti- Gesellschaft. Das dürfe nicht sein, sagte Ahadi. Der politische Islam nütze das säkuläre System westlicher Staaten aus.
So auch in der Schweiz, ist der ZdE Schweiz überzeugt. Sein Präsident, Mehtinezhad Ebadullah, will sich deshalb auch gegen die grossen islamischen Organisationen wehren, die in der Schweiz für den Islam werben.
Unterstützung fand der ZdE Schweiz bei der Freidenker-Vereinigung Schweiz. Ko-Präsident Stefan Mauerhofer kritisierte, dass Menschen aus islamischen Ländern automatisch als gläubige Muslime wahrgenommen würden.
Todesstrafe für Glaubensabfall
Gemeinsam fordern die beiden Vereinigungen, dass Apostasie, die Abkehr vom Glauben, im konkreten Fall vom Islam, als Asylgrund akzeptiert wird. Grund dafür ist, dass in einigen Ländern das Abfallen vom Islam mit der Todesstrafe geahndet wird.
Zu ihren Aufgaben zählt der ZdE die Aufklärungsarbeit, die politische Lobbyarbeit und die Verankerung des Grundsatzes, dass sich die Religion nicht in die Politik einmischen darf.
Die Bewegung wurde 2007 in Deutschland gegründet. Gemeinsam ist den Mitgliedern, dass sie den Islam verlassen haben. Triebkraft hinter der Bewegung sind mehrheitlich Frauen, die ihre Rechte einfordern und ihre Freiheiten verteidigen.
Zur Zeit zählt der Zentralrat der Ex-Muslime Schweiz 21 Mitglieder: 19 aus dem Iran, zwei aus der Türkei. Auch Schweizerinnen und Schweizer sind Mitglied - jedoch ohne Stimm- und Wahlrecht.
«Wir haben keine Angst vor diesem Zentralrat»
Die Gründung des ZdE hat die Förderation Islamischer Dachorganisationen in der Schweiz (Fids) gelassen zur Kenntnis genommen. «Es ist ihr gutes Recht ihre Meinung kundzutun», sagt Hisram Maizar, Präsident der Fids. Die Muslime in der Schweiz würden ihnen dabei sicherlich nicht im Wege stehen. «Wichtig ist nur, dass diese Handvoll Ex-Muslime nicht zum Instrument antiislamischer Strömungen wird», so Maizar. Es sei das eine, aus einer Religion auszutreten, aber etwas vollkommen anderes gegen sie vorzugehen. Solange sich die Gruppe nicht populistischer Parolen bediene, um Unruhe zu stiften, spreche nichts dagegen. «Es ist aber zu erwarten, dass sie kein gutes Haar am Islam lassen», so Maizar. Jemand, der sich von etwas abwendet, sieht kaum gute Eigenschaften, sonst hätte er sich nicht abgewendet.
Angst, dass der Zentralrat die Stimmung gegen die islamischen Gemeinschaften anheize, hat Maizar nicht. «Ich glaube nicht, dass die bisher guten Beziehungen durch missionierende Ex-Muslime zerstört werden», so Maizar. Die Muslime in der Schweiz seien für die Schweizer nichts Unbekanntes - im Gegenteil. Die Gemeinschaften stehen in engem Kontakt zu den verschiedenen Institutionen, sei es auf staatlicher, kantonaler oder kommunaler Ebene. «Die Schweizer kennen die Muslime im Land und wissen am besten, was die islamischen Gemeinschaften wollen und vor allem auch machen oder eben nicht», so Maizar.
(amc/sda) http://www.20min.ch/news/schweiz/story/-Der-politische-Islam-nutzt-den-Westen-aus--15235341

«Une autre voix contre l’islam que celle de l’UDC»


Iranienne vivant en Allemagne, Mina Ahadi a fondé un «comité des ex-musulmans», qui naît à présent en Suisse. Elle lutte contre l’islam politique qu’elle juge contraire aux droits humainsEn plein débat sur les minarets, Mina Ahadi, une Iranienne d’origine qui a fui le régime islamique, militante de la séparation Eglises-Etat, menacée de mort, a présidé vendredi à Berne au lancement du premier «Comité central des ex-musulmans de Suisse», une organisation similaire à celle qu’elle a lancée en Allemagne où elle réside. http://www.letemps.ch/Page/Uuid/ef334752-1017-11de-87cd-ecb37533225e/Une_autre_voix_contre_lislam_que_celle_de_lUDC

s

Image and video hosting by TinyPic
 

m

ex-muslime schweiz Copyright © 2009 DarkfolioZ is Designed by Bie Blogger Template for Ipietoon
In Collaboration With fifa